Angebote zu "Internetauktionen" (8 Treffer)

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Rechtliche Fragestellungen bei Internetauktione...
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Internetauktionen als Teil des E-Commerce erfreuen sich weltweit einer weiterhin wachsenden Beliebtheit. Es handelt sich bei der Online-Auktion um einen eigenständigenVertragstypus, für den es keine spezifischen Regelungen gibt. Da Online-Auktionen über Internetplattformen abgewickelt werden, ergeben sich eine Reihe von neuen Rechtsfragen, die mit dem Medium Internet zusammenhängen und bei traditionellen Versteigerungen nicht oder nicht in der Weise entstehen, wie etwa nach demUmgang mit personenbezogenen Daten, nach der Haftung des Plattformbetreibers, nach der Verwendung urheberrechtlich geschützter Werke, dem Verbraucherschutzim Fernabsatzrecht oder der Verwendung elektronischer Dokumente als Beweismittel. Dabei werden die auftretenden Fragestellungen in chronologischer Darstellungnach dem "Lebenszyklus" einer Online-Auktion beantwortet - von der Anmeldung zur Teilnahme auf einer solchen Plattform, über das Einstellen eines Artikels als Angebotund den Vertragsschluss bis hin zur Erfüllung, Gewährleistung und Haftung. Die vorliegende Arbeit berücksichtigt dabei aktuelle supranationale und europarechtliche Rahmenbedingungen sowie die in deren Umsetzung geschaffenen und in Umsetzung befindlichen nationalen Rechtsvorschriften.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Rechtliche Fragestellungen bei Internetauktione...
27,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Internetauktionen als Teil des E-Commerce erfreuen sich weltweit einer weiterhin wachsenden Beliebtheit. Es handelt sich bei der Online-Auktion um einen eigenständigen Vertragstypus, für den es keine spezifischen Regelungen gibt. Da Online-Auktionen über Internetplattformen abgewickelt werden, ergeben sich eine Reihe von neuen Rechtsfragen, die mit dem Medium Internet zusammenhängen und bei traditionellen Versteigerungen nicht oder nicht in der Weise entstehen, wie etwa nach dem Umgang mit personenbezogenen Daten, nach der Haftung des Plattformbetreibers, nach der Verwendung urheberrechtlich geschützter Werke, dem Verbraucherschutz im Fernabsatzrecht oder der Verwendung elektronischer Dokumente als Beweismittel. Dabei werden die auftretenden Fragestellungen in chronologischer Darstellung nach dem 'Lebenszyklus' einer Online-Auktion beantwortet - von der Anmeldung zur Teilnahme auf einer solchen Plattform, über das Einstellen eines Artikels als Angebot und den Vertragsschluss bis hin zur Erfüllung, Gewährleistung und Haftung. Die vorliegende Arbeit berücksichtigt dabei aktuelle supranationale und europarechtliche Rahmenbedingungen sowie die in deren Umsetzung geschaffenen und in Umsetzung befindlichen nationalen Rechtsvorschriften.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Vertragsschluss, Verbraucherschutz und AGB-Kont...
19,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das erste Internetauktionshaus weltweit wurde im September 1995 von Pierre Omidyar in Kalifornien gegründet und trägt den Namen eBay. Nach einer Version soll eBay aus einer Internetseite entstanden sein, die Pierre Omidyar für seine Freundin zum Tausch von PEZ-Figuren eingerichtet hatte. Diese Geschichte soll allerdings ein PR-Gag gewesen sein, in Wahrheit soll Pierre Omidyar testweise einen defekten Laserpointer zum Verkauf angeboten haben, für den er tatsächlich einen Abnehmer fand. Wie auch immer, unzweifelhaft ist, dass eBay sich in wenigen Jahren zum weltweit grössten Online-Handelsplatz entwickelt hat. Pierre Omidyar wurde durch seine Erfindung zum Milliardär, der in der Forbes-Liste der reichsten Amerikaner geführt wird. In Deutschland gibt es eBay seit 1999. Hier ist nach eigenen Angaben Feininger im Jahr 1997 der erste Anbieter einer Internet-Auktion gewesen. Zwar habe es schon 1979 erste Online-Auktionen in einem Computersystem mit dem Namen 'MicroNet' gegeben, einem breiten Publikum wurden Internetversteigerungen aber erst seit eBay zugänglich. Der Auktionsanbieter ricardo.de, der durch zwei Grundsatzurteile des BGH Berühmtheit erlangt und Rechtsgeschichte geschrieben hat, wurde 1998 gegründet und hat seine Dienste in Deutschland im Jahr 2003 eingestellt, ist aber nach eigenen Angaben mit über 1,7 Mio. Mitgliedern und einem Umsatz von rund 600 Mio. Schweizer Franken der grösste Online-Handelsplatz der Schweiz. Weltmarktführer ist eBay, das mehr als 95,9 Mio. aktive Mitglieder und ein Warenumsatz von 61,8 Mrd. US-Dollar in 2010 meldet. Für Deutschland werden 16 Mio. Mitglieder und ein Umsatz von 1,2 Mrd. US-Dollar genannt. Nach eigenen Angaben ist hierzulande hood.de mit über 1 Mio. Mitglieder der zweitgrösste Anbieter bzw. die grösste kostenlose Online-Auktion. Es gibt wohl weit über 100 Internet-Auktionsanbieter. Laut einer Suchmaschine für Internetauktionen kann in 148 Auktionen gesucht werden. Internetauktionen gibt es in sehr verschiedenen Variationen und Erscheinungsformen, die auch rechtlich differenziert zu behandeln seien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Darlegungs- und Beweislast bei Internetauktionen
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,3, Universität Paderborn (Rechtswissenschaft), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Internetauktionen bzw. Onlineauktionen, die von verschiedenen Internetauktionshäusern durchgeführt werden, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Fast 200 Internetauktionshäuser allein im deutschsprachigem Raum bieten mittlerweile ihre Dienste an. In Deutschland avancierte der deutsche Ableger des US-Auktionshauses ebay mit rund zehn Millionen Kunden zum uneingeschränkten Marktführer.3Das Angebot der Auktionshäuser reicht vom Komplettangebot bis hin zum Spezialangebot, wie Antiquitäten oder Uhren. Selbst der deutsche Zoll versteigert mittlerweile auf seiner Homepage gepfändete oder beschlagnahmte Waren. Als gebräuchlichste Auktionsform hat sich bei den Auktionshäusern die Langzeitauktion durchgesetzt, die durch ein Versteigerungsende durch Zeitablauf gekennzeichnet ist. Der Artikel wird auf der Website des Auktionshauses eingestellt, und es können Gebote darauf abgegeben werden. Am Ende der Auktionszeit wird automatisch das bis dahin vorliegende Höchstgebot berücksichtigt. Der Unterschied zur herkömmlichen Auktion liegt darin, dass es keinen Versteigerer gibt, der über den Zuschlag entscheidet. Eine andere, allerdings sehr seltene Form, ist die Liveauktion, die sehr stark an die herkömmliche Auktion angelehnt ist. Sie ist gekennzeichnet durch einen Ablauf durch Zuschlag seitens eines Moderators. Zu einem festgelegten Termin werden im Rahmen einer abgeschlossenen Auktion auf der Webseite des Auktionshauses Versteigerungsgegenstände präsentiert und meist in wenigen Minuten versteigert. Daneben bietet viele Internetauktionshäuser auch Sonderformen von Versteigerungen an, wie beispielsweise Abwärtsversteigerungen, Powerauktionen oder die Möglichkeit einen Artikel durch 'Sofort-Kauf' zu erwerben. Neben den privaten Verbrauchern, die Internetauktionen als virtuellen Flohmarkt nutzen, haben mittlerweile auch Unternehmen die Vorzüge dieses neuen Absatzsystems entdeckt und bieten ihre Neuwaren bei Internetauktionen an. Doch mit zunehmender Beliebtheit von Internetauktionen steigen auch die ungeklärten Rechtsfragen dieser neuen Absatzform, u.a. inwieweit die Regelungen über den Fernabsatz Anwendung auf Internetversteigerungen finden. Nachfolgend soll auf die Darlegungs- und Beweislast der verschiedenen Problembereiche von Internetauktionen eingegangen werden. Dazu soll zunächst ein kurzer Überblick über die praktische Bedeutung der Beweislast im Zivilprozess dargestellt werden, sowie eine kurze Einführung über die rechtlichen Rahmenbedingungen für Internetauktionen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Vertragsschluss, Verbraucherschutz und AGB-Kont...
15,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das erste Internetauktionshaus weltweit wurde im September 1995 von Pierre Omidyar in Kalifornien gegründet und trägt den Namen eBay. Nach einer Version soll eBay aus einer Internetseite entstanden sein, die Pierre Omidyar für seine Freundin zum Tausch von PEZ-Figuren eingerichtet hatte. Diese Geschichte soll allerdings ein PR-Gag gewesen sein, in Wahrheit soll Pierre Omidyar testweise einen defekten Laserpointer zum Verkauf angeboten haben, für den er tatsächlich einen Abnehmer fand. Wie auch immer, unzweifelhaft ist, dass eBay sich in wenigen Jahren zum weltweit größten Online-Handelsplatz entwickelt hat. Pierre Omidyar wurde durch seine Erfindung zum Milliardär, der in der Forbes-Liste der reichsten Amerikaner geführt wird. In Deutschland gibt es eBay seit 1999. Hier ist nach eigenen Angaben Feininger im Jahr 1997 der erste Anbieter einer Internet-Auktion gewesen. Zwar habe es schon 1979 erste Online-Auktionen in einem Computersystem mit dem Namen 'MicroNet' gegeben, einem breiten Publikum wurden Internetversteigerungen aber erst seit eBay zugänglich. Der Auktionsanbieter ricardo.de, der durch zwei Grundsatzurteile des BGH Berühmtheit erlangt und Rechtsgeschichte geschrieben hat, wurde 1998 gegründet und hat seine Dienste in Deutschland im Jahr 2003 eingestellt, ist aber nach eigenen Angaben mit über 1,7 Mio. Mitgliedern und einem Umsatz von rund 600 Mio. Schweizer Franken der größte Online-Handelsplatz der Schweiz. Weltmarktführer ist eBay, das mehr als 95,9 Mio. aktive Mitglieder und ein Warenumsatz von 61,8 Mrd. US-Dollar in 2010 meldet. Für Deutschland werden 16 Mio. Mitglieder und ein Umsatz von 1,2 Mrd. US-Dollar genannt. Nach eigenen Angaben ist hierzulande hood.de mit über 1 Mio. Mitglieder der zweitgrößte Anbieter bzw. die größte kostenlose Online-Auktion. Es gibt wohl weit über 100 Internet-Auktionsanbieter. Laut einer Suchmaschine für Internetauktionen kann in 148 Auktionen gesucht werden. Internetauktionen gibt es in sehr verschiedenen Variationen und Erscheinungsformen, die auch rechtlich differenziert zu behandeln seien.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Rechtliche Fragestellungen bei Internetauktione...
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Internetauktionen als Teil des E-Commerce erfreuen sich weltweit einer weiterhin wachsenden Beliebtheit. Es handelt sich bei der Online-Auktion um einen eigenständigen Vertragstypus, für den es keine spezifischen Regelungen gibt. Da Online-Auktionen über Internetplattformen abgewickelt werden, ergeben sich eine Reihe von neuen Rechtsfragen, die mit dem Medium Internet zusammenhängen und bei traditionellen Versteigerungen nicht oder nicht in der Weise entstehen, wie etwa nach dem Umgang mit personenbezogenen Daten, nach der Haftung des Plattformbetreibers, nach der Verwendung urheberrechtlich geschützter Werke, dem Verbraucherschutz im Fernabsatzrecht oder der Verwendung elektronischer Dokumente als Beweismittel. Dabei werden die auftretenden Fragestellungen in chronologischer Darstellung nach dem 'Lebenszyklus' einer Online-Auktion beantwortet - von der Anmeldung zur Teilnahme auf einer solchen Plattform, über das Einstellen eines Artikels als Angebot und den Vertragsschluss bis hin zur Erfüllung, Gewährleistung und Haftung. Die vorliegende Arbeit berücksichtigt dabei aktuelle supranationale und europarechtliche Rahmenbedingungen sowie die in deren Umsetzung geschaffenen und in Umsetzung befindlichen nationalen Rechtsvorschriften.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
Zum Angebot
Darlegungs- und Beweislast bei Internetauktionen
3,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,3, Universität Paderborn (Rechtswissenschaft), 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Internetauktionen bzw. Onlineauktionen, die von verschiedenen Internetauktionshäusern durchgeführt werden, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Fast 200 Internetauktionshäuser allein im deutschsprachigem Raum bieten mittlerweile ihre Dienste an. In Deutschland avancierte der deutsche Ableger des US-Auktionshauses ebay mit rund zehn Millionen Kunden zum uneingeschränkten Marktführer.3Das Angebot der Auktionshäuser reicht vom Komplettangebot bis hin zum Spezialangebot, wie Antiquitäten oder Uhren. Selbst der deutsche Zoll versteigert mittlerweile auf seiner Homepage gepfändete oder beschlagnahmte Waren. Als gebräuchlichste Auktionsform hat sich bei den Auktionshäusern die Langzeitauktion durchgesetzt, die durch ein Versteigerungsende durch Zeitablauf gekennzeichnet ist. Der Artikel wird auf der Website des Auktionshauses eingestellt, und es können Gebote darauf abgegeben werden. Am Ende der Auktionszeit wird automatisch das bis dahin vorliegende Höchstgebot berücksichtigt. Der Unterschied zur herkömmlichen Auktion liegt darin, dass es keinen Versteigerer gibt, der über den Zuschlag entscheidet. Eine andere, allerdings sehr seltene Form, ist die Liveauktion, die sehr stark an die herkömmliche Auktion angelehnt ist. Sie ist gekennzeichnet durch einen Ablauf durch Zuschlag seitens eines Moderators. Zu einem festgelegten Termin werden im Rahmen einer abgeschlossenen Auktion auf der Webseite des Auktionshauses Versteigerungsgegenstände präsentiert und meist in wenigen Minuten versteigert. Daneben bietet viele Internetauktionshäuser auch Sonderformen von Versteigerungen an, wie beispielsweise Abwärtsversteigerungen, Powerauktionen oder die Möglichkeit einen Artikel durch 'Sofort-Kauf' zu erwerben. Neben den privaten Verbrauchern, die Internetauktionen als virtuellen Flohmarkt nutzen, haben mittlerweile auch Unternehmen die Vorzüge dieses neuen Absatzsystems entdeckt und bieten ihre Neuwaren bei Internetauktionen an. Doch mit zunehmender Beliebtheit von Internetauktionen steigen auch die ungeklärten Rechtsfragen dieser neuen Absatzform, u.a. inwieweit die Regelungen über den Fernabsatz Anwendung auf Internetversteigerungen finden. Nachfolgend soll auf die Darlegungs- und Beweislast der verschiedenen Problembereiche von Internetauktionen eingegangen werden. Dazu soll zunächst ein kurzer Überblick über die praktische Bedeutung der Beweislast im Zivilprozess dargestellt werden, sowie eine kurze Einführung über die rechtlichen Rahmenbedingungen für Internetauktionen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.08.2020
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